Whitepaper · Rechtsstand 26. August 2026

Ihr Wärmeplan ist da.Und jetzt?

Abwarten ist teurer geworden, nicht billiger. Wer heute eine Gasheizung einbaut, zahlt ab 2029 die Bio-Treppe mit und kann davon nur die Hälfte weitergeben, gedeckelt bei 30 Prozent Brennstoffanteil. Verpflichten tut Sie der Wärmeplan zu nichts, § 71 GEG mit der 65-Prozent-Pflicht ist seit dem 29. Juli 2026 ersatzlos gestrichen. Genau deshalb ist er wertvoller geworden: Er klärt die teuerste Unbekannte jeder Wärmeinvestition, nämlich ob und wann an Ihrem Standort ein Netz entsteht.

  • Die drei Gebietskategorien und was jede für Ihre Investition bedeutet
  • Der Fristenkalender bis 2040, von der CO₂-Umlage 2028 bis zur Bio-Treppe
  • Was eine Gasheizung 2040 und 2045 wirklich kostet, gerechnet je Wohnung
62.100Euro im Jahr 2045

mehr bei hundert Wohnungen, Gasheizung mit Bio-Treppe gegen reines Erdgas

12,5 bis 17,5Cent je Kilowattstunde

Hier liegt nahezu der gesamte erfasste Wärmeabsatz, Mischpreis 15,6 Cent, Stand 1. April 2026

56Prozent der Bevölkerung

leben in einer Kommune mit fertigem Wärmeplan, 72 von 83 Großstädten haben geliefert

Inhalt

Was in den 14 Seiten steht

  • S.3Fünf Sätze, die erklären, worauf es ankommt
  • S.5Was das GModG gestrichen hat und was an die Stelle der Pflicht tritt
  • S.6Drei Gebietskategorien, drei Konsequenzen
  • S.8Von der Planung zur Pflicht, die drei Stufen im Vergleich
  • S.10Wo Sie stehen, und was daraus folgt
  • S.12Der Fristenkalender bis 2040
  • S.13Was Abwarten und Nichtstun kostet

Alle Rechtsangaben gegen den amtlichen Regelungstext im Bundesgesetzblatt geprüft

Kein Newsletter-Zwang, keine Weitergabe von Daten, jederzeit widerrufbar

Erstellt von einem Betreiber, nicht von einem Hersteller: über 500 realisierte Projekte seit 2013, darunter das Laihle-Areal in Stuttgart mit 762 Wohnungen

Ohne Umweg

Der Wärmeplan-Check
für Ihren Standort.

Sie nennen uns das Objekt, wir sehen vorher nach, was der kommunale Wärmeplan dort vorsieht. Im Gespräch ordnen wir Ihren Bestand objektbezogen ein und benennen die nächsten sinnvollen Schritte.

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Was der Check ausdrücklich nicht ist: keine Wirtschaftlichkeitsberechnung, kein Angebot, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Wenn daraus etwas werden soll, vereinbaren wir das danach, nicht nebenbei.

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Alexander Ubach-Utermöhl, Geschäftsführer LAVA ENERGY

Über dieses Whitepaper

Geschrieben von den Fachleuten, die bei LAVA ENERGY Energieversorgung für Bestandsgebäude planen, finanzieren, realisieren und betreiben. Keine Rechtsberatung im Einzelfall, sondern die Einordnung, die vor der ersten Entscheidung fehlt.

Alexander Ubach-UtermöhlGeschäftsführer LAVA ENERGY · Ansprechpartner für den Wärmeplan-Check

  • über 500 realisierte Projekte
  • seit 2013 inhabergeführt
  • über 40 Mitarbeitende

Rechtsstand 26. August 2026, alle Quellen auf der letzten Seite.